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Aromastoffe

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Aromastoffe
Aus Wein-Lexikon.de
Geschmacks- und Dufteindrücke eines Weins werden durch Aromastoffe verursacht. In Spuren kommen Ester, höhere Aldehyde und Laktone im Wein vor.



Wein erhält seine aus der Traube. Aber auch bei der Gärung entstehen verschiedene , die typischen Weinaromen. Diese Substanzen bilden im Wein die Geschmacks- und Duftstoffe.

Aromastoffe
Die etwa 600 im Wein enthaltenen, noch immer nicht vollständig analysierten Geschmacksstoffe, die sich überwiegend erst während der Gärung entwickeln. Sie machen den Wein zu einem einzigartigen Getränk.


Wein enthält ca. 600 verschiedene Geschmacksstoffe, von denen aber erst die Hälfte analysiert sind.

AROMASTOFFE:
Geschmacksstoffe des Weins. Im Most cirka 100, nach der Gärung fast 500 verschiedene Aromastoffe im Wein nachweisbar.


Gruppe von Substanzen im Wein, die primär mit dem Geruch,.
Aromatisierter Wein ...

Aromastoffe
Substanzen, die das Aroma von Speisen und Gerichten bilden.
Aromate ...

:
In Österreich für Qualitätswein verboten.
Aromatisiert: ...

Aromastoffe
entstehen meist bei der Gärung. Heute sind bis zu 400 verschiedene Aromastoffe nachweisbar. Sie verändern sich durch Oxidation an der Luft.

Die können im Labor mit Hilfe der Gas-Chromatographie bestimmt werden.

6.) Zugabe von Aromastoffen und Enzymen
Enzyme können die Intensität der Farbe beeinflussen oder die Weine von Trübstoffen klären. Aromastoffe geben dem Wein die gewünschten Fruchtnoten, Farbpulver sorgt für die richtige ...

... die Duft- und eines Weines
Charakter
... die Eigenschaft des eigenständigen Weines - kein Modewein ...

Es wurden Aromastoffe für die Geschmacksgebung wie Wacholderbeeren, Malz, Honig, Dillkraut und Kümmel verwendet. Inzwischen hat sich als Ausgangsstoff Kümmel durchgesetzt.
Aroma
Der Begriff kommt aus dem Griechischen und bedeutet "Würze".

Gehaltvoll: Hoher Alkoholgehalt, verbunden mit intensiven Geschmacks- und n.
Geranien-Ton: Der Duft nach Geranien deutet auf Konservierungsmittel (zum Beispiel Sorbinsäure) hin.

Voraussetzung für einen langen Abgang sind Aromastoffe und andere Weininhaltsstoffe in entsprechender und ausgewogener Menge, was bei Weinen mit hohem Anteil an Gesamtextrakt zumeist der Fall ist.

Darunter werden all jene verstanden, die von der Traubenfrucht herrühren. Deshalb werden sie auch als primäre bezeichnet. Viele Rebsorten haben ein ganz spezifisches Aroma, das man mit "sortentypisch" bezeichnet.

Von unten strömt Dampf ein und verflüchtigt den Alkohol und die Aromastoffe. Erst danach setzt die Kunst des Destillierens ein.

Jede Rasse bildet eine einzigartige Mixtur aus n, die den Geschmack eines Weins mitbestimmt. Entsprechend werden die Hefen in verschiedene Geschmackskategorien eingeteilt.

Gesamtheit der charakteristischen Geruchsstoffe (Aromastoffe, Geruch) eines Weines, die auch den Geschmack prägen.

Nur der an n, Säure und Zucker konzentrierte Most läuft von der Kelter ab. Frost tritt selten während der eigentlichen Lese im Oktober auf, sondern meist erst November bis Januar.

Hoher Alkoholgehalt, verbunden mit intensiven Geschmacks- und Aromastoffen.
grün
wird ein Wein mit unreifer Säure bezeichnet.
Güteklassen
Alle Güteklassen sind nach einem Weingesetz geregelt.

Die werden vom Wein abgetrennt. Sie können dann einzeln erfasst und gemessen werden. Mit Hilfe dieser Technik kann man zum Beispiel anhand der Aroma-Chromatogramme sagen, aus welcher Traubensorte ein Wein hergestellt wurde.

Während der Lagerzeit nimmt der Wein Aromastoffe und Tannine aus dem Eichenholz auf. Der Wein erhält einen vanilleartigen Beigeschmack.

Caudalie Maþeinheit f¸r die Dauer des Verweilens der des Weins im Mund. Entscheidender Faktor f¸r die hierarchische Einsortierung eines Weins. Cave (franz.: cave f.) Keller, besonders Weinkeller.

Der Jungwein kam dabei intensiv mit dem Holz in Kontakt und nahm Aromastoffe und Tannine aus dem Holz auf. Zudem gelangte durchs Holz Sauerstoff in den Wein, was ihn besonders gut reifen liess.

Gute Weine weisen oft eine große Zahl von n auf, die man beim Öffnen der Flasche und insbesondere durch Schwenken des Weins in einem entsprechenden Glas feststellt.

Beim Schmecken des Weines treten, durch ausgiebiges Schlürfen unterstützt, die Aromastoffe in die Atemluft und beim Ausatmen zwangsläufig in die Nase. Hier entscheidet sich erst, ob der Wein fruchtig oder blumig schmeckt.

Beim Weißwein sind es vor allem die Bukett-sorten, deren typische sich in der Schale befinden. Die Maische wird über mehrere Tage oder Wochen gekühlt, sodass der Gärprozess nicht einsetzt.

Blumig - Gute Weine weisen in der Regel eine große Zahl von Aromastoffen auf, die man beim öffnen der Flasche und insbesondere durch Schwenken des Weins in einem entsprechenden Glas feststellt.

Abgang (auch Finale) nennt man die Nachhaltigkeit der Geschmacks- und , die ein Nahrungsmittel nach dem Schlucken am Gaumen hinterlässt. Vom Abgang ist vor allem bei Wein die Rede.

'Gesamtheit der im Wein gelösten Aromastoffe (gemeinsprachl. "Duft,
Würzduft, Wohlgeruch aufgrund ätherische Öle, Gewürzstoff der Pflanzen" von
griech. ároma "Würze") wird im Gegensatz zum Duft vorwiegend über die ...

Die richtige Trinktemperatur ist Voraussetzung dafür, daß sich die des Weines für die Nase (Blume) und den Gaumen (Bukett) richtig entfalten, ...

Inhaltsstoffe: Alkohol (ca. 10 %), Säuren (ca. 1 %), Aromastoffe (ca. 0,1 %) sowie Extraktstoffe (2,5 - 10 %) machen nur ca. 20 % des Weines aus, der Rest ist Wasser.

Rotwein trinkt man günstigerweise wärmer, da die bei höherer Trinktemperatur besser flüchtig werden.

Wein enthält einige hundert Aromastoffe, die in unterschiedlichen Konzentrationen vorliegen. Allgemein betrachtet bezieht sich das Aroma eines Weines auf dessen Duft oder Geruch.

Rotweine sollten generell ein bis zwei Stunden vor dem Servieren dekantiert werden, ausgenommen sehr alte Kreszenzen, deren zarte Duft- und sich leicht verflüchtigen.

Hunderte von Aromastoffen, in ihrer Gesamtheit nur etwa ein Gramm pro Liter schwer, ergeben jenes Duftbild, das jeden einzelnen Wein auch olfaktorisch einzigartig und charakteristisch macht.

Alkohol (ca. 10%), Säuren (ca. 1%), (ca. 0,1%) sowie Extraktstoffe (2,5 - 10%) machen nur ca. 20% des Weines aus, der Rest ist Wasser. Das Verhältnis der einzelnen Inhaltsstoffe zueinander prägt den Charakter des Weines.

Süsse erhöht schliesslich die Wahrnehmung der Aromastoffe im Wein und mässigt den Eindruck von bitter und sauer. Sehr trocken ausgebaute Weine wirken in Verbindung mit Speisen (da diese Salz und Zucker enthalten) milder und harmonischer.
Weinauswahl ...

Gesamtheit der Duft- und . Nach Alter und Sorten verschieden. Soweit sie ein ausgesprochenes Bukett haben, kann man die einzelnen Rebarten daran unterscheiden.
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