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Jahresheizwärmebedarf

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Jahresheizwärmebedarf
Der Jahresheizwärmebedarf ist ein Begriff aus der Energieeinsparverordnung und ist dort die maßgebliche Kenngröße des jährlichen Wärmebedarfs.



Die Energieeinsparverordnung beschränkt nicht nur die U-Werte der einzelnen Bauteile, sondern zusätzlich den zulässigen jährlichen Primärenergiebedarf.

Jahresheizwärmebedarf
Ist der Jährlicher Energiebedarf pro Quadratmeter Wohn- / Nutzfläche in Litern Heizöl bzw. Kubikmetern Erdgas.


Der wird berechnet mittels des Energiebilanzverfahrens und in Kilowattstunden pro Quadratmeter im Jahr angegeben. Erfahren Sie hier mehr über die Ermittlung des s.

Der Jahresheizwärmebedarf ist ein Begriff aus der Energieeinsparverordnung und ist dort die maßgebliche Kenngröße des jährlichen Wärmebedarfs eines Gebäudes.


Hierbei handelt es sich um die im Laufe eines Jahres verbrauchte Energiemenge der Heizung bezogen auf die tatsächlich beheizte Grundfläche (kWh/m²a).

Jahresheizwärmebedarf(Qh): 85 kWh/m² a
Jahresprimärenergiebedarf(Qp): 36 kWh/m² a
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Der eines Gebäudes berechnet sich aus den Wärmeverlusten (Transmission und Lüftung) und den Wärmegewinnen (solare Wärmegewinne, Körperwärme der Hausbewohner, Elektrogeräte, etc.).
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Der Jahresheizwärmebedarf von Passivhäusern liegt bei nur noch 15 kWh/(m²a).

- Der in einem Passivhaus ändert sich bis zu Überstandstiefen von etwa 1.25 m praktisch nicht (das ist in Niedrigenergiehäusern noch anders).

dessen Jahresheizwärmebedarf 15 kWh/(m²a) [entspricht etwa 1,5 Liter Heizöl pro m² und Jahr] und
dessen Primärenergiekennzahl für Restheizung, Warmwasserbereitung, Lüftung und Haushaltsstrom 120 kWh/(m²a) nicht überschreitet ...

Niedrigenergiehaus (NEH) Gebäude, bei denen der um 25 bis 30 % unter dem nach der Wärmeschutzverordnung liegt.

Niedrigenergiehäuser haben einen Jahresheizwärmebedarf unter 70kWh pro Quadratmeter Wohnfläche.

Der verschiedentlich vorkommende Begriff "Drei-Liter-Haus" bezeichnet ein bezüglich der Wärmedämmung verbessertes Gebäude, dessen unter 30 kWh/m²a liegt, bezogen auf die Wohnfläche.

Ein Passivhaus ist ein Haus, welches einen Jahresheizwärmebedarf von unter 15 Kilowattstunden pro Quadratmeter beheizter Wohnfläche aufweist. Der Primärenergiebedarf einschliesslich Wasser und Haushaltsstrom muss unter 120 kWh/m2 pro Jahr liegen.

(vom 16. 8. 1994). Enthält Anforderungen an den baulichen Wärmeschutz und den , die für jeden Bauherren zwingend vorgeschrieben sind. Wurde am 1. 2.2002 durch die Energieeinsparverordnung (EnEV) abgelöst.
Meine Sparkasse ...

darf sich ein Gebäude nennen, dessen Ist-Wert des Jahresheizwärmebedarfs den Soll-Wert um 25 Prozent unterschreitet.
Nutzungsverbesserungen ...

Seit im Februar 2002 die Energieeinsparverordnung, kurz EnEV, in Kraft trat, ist das Niedrigenergiehaus (NEH) Vorschrift: Der eines neu gebauten Hauses darf pro m2 Wohnfläche...
mehr ...

Dieser Primärenergiebedarf berücksichtigt folgende Größen: Jahresheizwärmebedarf, Nutzwärmebedarf für Warmwasser, Energieverluste des Versorgungssystems, Hilfsenergiebedarf für Heizung und Warmwasserbereitung (also etwa Strom für Pumpen etc.).

Raum mit großer Anziehungskraft: das Wellness-Bad. Das Untergeschoss bietet der Haustechnik, der Sportlandschaft oder dem Hobbyraum Platz. Energetisch beweist die Villa natürlich gleichfalls beste Qualitäten - siehe niedriger .

Von einem Niedrigenergiehaus spricht man, wenn der Jahresheizwärmebedarf einer Immobilien den Wert um mindestens 25 % unterschreitet, der nach der Wärmeschutzordnung für den Gebäudetyp angefordert wird.

Diese erwärmt außerdem das Brauchwasser. Außenwände aus porosierten unipor-Ziegeln garantieren hohe Wärmespeicherung und -dämmung. So erreicht das Gebäude auf natürliche Weise einen von nur 19,5 kWh/Kubikmeter.

Volumen des Gebäudes - ein zulässiger Höchstwert vorgegeben. Um den Jahresprimärenergiebedarf eines Gebäudes zu berechnen, werden sämtliche Energiegewinne und -verluste erfasst. Der größte Brocken in dieser Berechnung ist der Jahresheizwärmebedarf.

Sehen Sie noch: Sehen Sie noch: Heizwärmebedarf, Gebäude, Wärmeschutz, Heizung, Lüftung

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