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Holzweichfaserplatte

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Holzweichfaserplatten/ lose Holzfasern
Als Rohstoff dient Nadelholz-Restholz aus Durchforstungsholz oder Restmaterial der Sägewerksindustrie.
FNR - Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe ...


Für die Konstruktion von Unterböden werden n meist in Verbindung mit Trockenschüttungen eingesetzt.

Von innen sieht man auf die Unterseite des Unterdachs aus Holzweichfaserplatten, die mit ihrer Nut-und-Feder-Keil-Verbindung bereits eine lückenlose Ebene bilden.

Als bekannteste Trockenestrich-Elemente gelten Holzspanplatten, n, Gipsfaserplatten und Gipskartonplatten.

Die Außenwände wurden mit einem Wärmedämmverbundsystem, bestehend aus Zellulosedämmung, Holzweichfaserplatten und mineralischem Putz, versehen.

Eine 4 cm umschließt alles und sorgt für Wärmebrückenfreiheit und gemeinsam mit der Zellulose-Dämmung für einen U-Wert von 0,11 W/m²K und F30-B-Konstruktion mit Zustimmung im Einzelfall.

Dämmung: Holzfaserplatten, Holzweichfaserplatten
Rest- und Abfallhölzer werden normalerweise ohne Zusätze unter Druck und erhöhter Temperatur (ca. 350°C) zu Holzweichfaserplatten verarbeitet.

HolzbauweiseDer Hersteller bietet eine zeitgemäße Bauweise: die Außenwände bestehen aus einer inneren und einer äußeren Blockbohlenschale, dazwischen liegt eine dicke Wärmedämmschicht aus baubiologisch einwandfreien n.

Dämmstoffe aus Naturfasern, wie Holzweichfaserplatten, Zelluloseflocken, Schilf oder Kork für Wände und Fußböden, Flachsfasermatten oder Hanfdämmplatten eignen sich gleichermaßen für Wände, Dächer und Fußböden.

Dadurch hat Feuchtigkeit keine Chance, sich irgendwo einzunisten und für Schimmelbildung verantwortlich zu sein. Dämmstoffe sind beispielsweise n oder Hanf.

Als Dämmstoff kann man etwa Platten oder Flocken aus reinem Tageszeitungspapier, Baum- oder Schafwolle, Flachs und Holzweichfaserplatten verwenden.
Eine andere Möglichkeit sind dicke Matten aus Filz.

Eine typische Aufsparrendämmung besteht aus Polyurethan- oder n. Bei einem flachen Dach gestaltet sich die Dämmung etwas schwieriger und sollte im Zweifelsfall immer mit einem Energieberater geplant werden.

Holzweichfaserplatten
sind geeignet für Dämmung bei Dachausbauten, Leichtbauwände und für Trittschalldämmung. In Kombination mit Hartfaserplatten sind auch Trockenestrichplatten am Markt. Sie werden fas ausschließlich aus Restholz hergestellt.

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