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Inverse Zinsstruktur

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Inverse Zinsstruktur:
Mit diesem Begriff bezeichnen Finanzexperten die Tatsache, dass die Renditen für kürzer laufende Anleihen höher liegen als die für länger laufende festverzinsliche Wertpapiere.



Bei einer inversen Zinstruktur fallen die Renditen für kurze Anlagezeiträume höher aus als bei langfristige Anlagen.
" Intrinsic Value ...

Inverse Zinsstruktur
Von einer inversen Zinsstruktur wird am Kapitalmarkt gesprochen, wenn die Zinssätze für Darlehen oder Kapitalanlagen mit langen Laufzeiten unter den Zinssätzen für das kurzfristige Pendant liegen.


In der Regel notieren langfristige festverzinsliche Wertpapiere mit höheren Renditen als kurzfristige.

Inverse Zinsstruktur
Zinsstruktur, bei der die langfristigen Zinsen einer langfristigen Kapitalanlage unterhalb der Zinsen einer kurzfristigen Kapitalanlage liegen.
Investitionsgrad ...


Eine inverse (umgekehrte) Zinsstruktur besteht, wenn die kurzfristigen Zinsen über den langfristigen Zinsen liegen.

Inverse Zinsstruktur
Diese liegt vor, wenn die Renditen für kurzfristige Geldanlagen höher sind als für längerfristige.
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Die Renditen für kurzfristige sind höher als für längerfristige Geldanlagen.

Inverse Zinsstruktur
Inverse Zinsstrukturkurve
Eine fallende Kurve bzw. eine inverse Zinsstruktur beschreibt die Lage, in der für längere Laufzeiten weniger Zinsen gezahlt werden.


und andere Begriffe erklärt Ihnen unser Wirtschaftslexikon mit über 6.500 Fachbegriffen, Begriffserklärungen und Übersetzungen. Sollte dennoch eine Definition oder Erklärung in unserem Lexikon bzw.

Inverse ZinsstrukturBezeichnung für die eher seltene Situation, in der die Renditen auf Verfall von Obligationen mit einer langen Restlaufzeit tiefer liegen als bei kurzen Laufzeiten.


Die Zinsen einer langfristigen Kapitalanlage liegen unter den Zinsen einer kurzfristigen Kapitalanlage.
Investition ...

Eine inverse Zinsstrukturkurve liegt dann vor, wenn die langfristigen Zinsen (beispielsweise
10 jährige Anleihen) unter den Zinssaätzen für kurzfristige Anlagen (beispielsweise 2 jährige Anleihen)
liegen.

In der Regel steigt der Zinssatz mit der Bindungsdauer, eine solche Zinsstruktur wird deshalb als steigend oder normal bezeichnet. Historisch seltener sind en, ...

Abschließend bleibt noch die inverse Zinsstruktur zu erwähnen. Hierbei sinken die Zinssätze mit zunehmender Laufzeit.

Übliche Zinsbindungszeiten sind 5, 8, 10 oder 15 Jahre. Mit zunehmender Zinsbindungsdauer steigt im allgemeinen der Zins. Eine Umkehrung dieser Regel ist eher eine Ausnahme und wird auch genannt.

Sehen Sie noch: Sehen Sie noch: Zinsstruktur, Kurzfristig, Rendite, Langfristig, Markt

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